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Der geplante Gipsabbau am Winkelberg – Teil 6: Schutzgut Mensch

Teil 6: Potentielle Auswirkungen des Vorhabens – Schutzgut Mensch

Mögliche Auswirkungen auf den Menschen ergeben sich aus der bergbaulichen Flächeninanspruchnahme zunächst dadurch, dass die derzeit im Gewinnungsfeld und im Bereich der Zuwegung vorhandenen land- und forstwirtschaftlichen Nutzflächen der regelmäßigen Bewirtschaftung durch den Menschen entzogen werden. Allerdings kommt den betroffenen, durchweg extensiv genutzten Flächen im Gewinnungsfeld keine hervorgehobene wirtschaftliche Bedeutung zu.

Die geplante Zuwegung führt dagegen über größeres zusammenhängend genutztes Ackerland. Unzumutbare Belastungen der Bewirtschafter durch den Entzug bzw. die Durchschneidung von Landwirtschaftsflächen sollen in geeigneter Weise minimiert oder kompensiert werden.

Die CASEA GmbH strebt hier eine einvernehmliche Regelung mit den betroffenen Nutzern und Landwirtschaftsbetrieben an. […]

Der geplante Gipsabbau am Winkelberg – Teil 5: Keine Rohstoff-Alternative zur Gewinnung von Naturgips

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3. Harztor-Lauf – Gesellschaftliches Engagement der Harzer Gipsunternehmen

Der 3. Harztor-Lauf fand am 17.04.2016 erfolgreich mit insgesamt 531 Startern in den vier Wertungsläufen und 71 Kinder beim Bambini-Lauf statt. Erfolgreich haben sich alle Läufer und Mitstreiter bei  wunderbarem Wetter geschlagen und auch den Besuchern wurde ein großes, abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Das Duo „Claudy Blue Sky“ und das Trio „Die Zuckermadln“ sorgten für gesangliche Highlights, die „Arreelini Belly Dancers“ zeigten eine beeindruckende Tanzperformance und die Mitglieder des „Zirkus Zappelini“ […]

Die größten Irrtümer über Gips

Die Zukunftsfähigkeit von Gips und Gipsbaustoffen in der Architektur ist seit Jahrtausenden durchgängig sichtbar. Bauprodukte und -systeme aus Gips haben die Philosophie moderner Leichtbauweisen mitgeprägt und gehören heute zum Alltag auf Baustellen – was die Fachwelt kaum mehr bezweifelt. Trotz allem sind vereinzelt Bau(ern)weisheiten anzutreffen, die über Gips Überraschendes zu Tage fördern. Was ist dran an diesem „Expertenwissen“?

Gips „keinesfalls in Küche und Bad“

Die Vorteile der Gipsbaustoffe können für alle Innenräume im Wohnungsbau sowie für alle Räume mit wohnähnlicher Nutzung außerhalb des Wohnungsbaus genutzt werden (Hotels, Krankenhäuser, Schulen). Dies gilt ausdrücklich auch für häusliche Küchen und Bäder. Denn in diesen Räumen ist nicht mit einer andauernden und starken Feuchtebelastung durch Wasserdampf, sondern nur mit gelegentlichem Spritzwasser und kurzzeitig erhöhter Luftfeuchte zu rechnen, die für Gips keine Beeinträchtigung darstellen. Lediglich in gewerblichen Feuchträumen wie Großküchen oder öffentlichen Duschen dürfen keine Gipsbaustoffe eingesetzt werden.

Gips kann „keine Fliesen“

Hartnäckig beharrt noch manch ein Fliesenleger darauf, dass Fliesen oder Bekleidungen aus Natursteinplatten nicht auf Bauteilen aus Gips verlegt werden können. Das einschlägige Merkblatt „Hinweise für die Ausführung von flüssigen Verbundabdichtungen mit Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten für den Innen- und Außenbereich“ des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe nennt jedoch für Fliesen in häuslichen Küchen und Bädern ausdrücklich auch Gipsputze, Gips-Wandbauplatten sowie Gipsplatten als geeignete Untergründe. […]