Archiv2021-10-17T16:20:27+02:00

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Ziel: Naturschonender Abbau am Winkelberg

Das Ellricher Spezialgips-Unternehmen CASEA GmbH, ein Tochterunternehmen der Remondis-Gruppe, beabsichtigt, die unterbrochene Rohstoffgewinnung aus der Lagerstätte Rüdigsdorf/Winkelberg (Landkreis Nordhausen), früherer Gips-Tagebau „Rüdigsdorf“, wieder aufzunehmen und das insoweit eingeleitete Verfahren fortzuführen. Dazu wird am 28. Oktober 2015 durch das Thüringer Landesbergamt eine ergänzende Antragskonferenz („Scoping-Termin“) durchgeführt, um Gegenstand und Inhalt der vorgesehenen Prüfung der Umweltverträglichkeit des Vorhabens mit den für die Region zuständigen Behörden, Verbänden und Versorgungsträgern zu erörtern. Die Rechtsvorgängerin [...]

17. August 2015|

Rea-Gips geht zurück – was nun?

Wie jede andere Hochschule, so muss auch die Nordhäuser Hochschule immer bemühter sein, neben den öffentlichen Geldern sogenannte Drittmittel einzuwerben. Die finden die Wissenschaftlicher vorzugsweise in Unternehmen. Wie zum Beispiel in Rottleberode… Noch bis Oktober dieses Jahres sind die Hochschule und das Knauf-Werk in dem Südharz-Ort durch ein gemeinsames Forschungsprojekt verbunden. Es ist eine Win-Win-Situation, die Hochschule bekommt Geld, das Unternehmen zieht einen unmittelbaren wirtschaftlichen Nutzen aus der Zusammenarbeit. Ziel [...]

15. August 2015|

Die Tierwelt in Gipssteinbrüchen – Teil 3

Tierarten und ihre Lebensräume Die Lebensräume der Gipssteinbrüche sind von zahlreichen Tiergruppen bewohnt, Wildtiere äsen hier, die Vögel aus Wald und Feldflur finden in den schon stärker bewachsenen Flächen gute Lebensbedingungen. Doch nicht diese ohnehin häufigen Arten sind es, die Gipssteinbrüche bemerkenswert machen. Alle eher extremen Lebensräume – solche mit großer Wärme, großer Trockenheit, austrocknend und überflutend, Hänge in Rutschung begriffen, Steilwände in Erosion – fordern die Spezialisten der Tiere [...]

10. Juli 2015|

Casea-Betriebsrat bittet Politik um Hilfe

Der Betriebsrat der Casea im Werk Ellrich hat sich in der Auseinandersetzung um künftige Gipsabbau-Möglichkeiten an die Mandatsträger und an den Ministerpräsidenten selbst gewandt. „Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem dringend eine Entscheidung zur Erschließung eines neuen Tagebaus – Rüdigsdorf/Winkelberg – benötigt wird, da die Reserven aus den anderen Steinbrüchen nur noch etwa fünf bis sechs Jahre für die Absicherung der Produktion reichen werden“, schreibt Hartwig Grothe, der [...]

24. Juni 2015|
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